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Posen für Anfänger – Tipps und Kaufvorschläge

Posen für Anfänger

Kapitel 4 – Welche Posen als Anfänger?

Das Posenangeln ist wohl die am häufigsten angewendete Angelmethode.
Mit ihr lassen sich fast alle einheimischen Fischarten überlisten. Das Thema Posen für Anfänger ist also ziemlich wichtig. Ein großer Vorteil gegenüber des Grundangelns ist es alle Wassertiefen, ohne großen Aufwand, befischen zu können.
Der Köder kann sowohl am Grund als auch knapp unter der Wasseroberfläche angeboten werden.
Es macht sehr viel Spaß die schwimmende Pose im Wasser zu beobachten. Durch leichtes taumeln und wippen signalisiert die Pose im Idealfall einen interessierten Fisch.
Bis zum eigentlichen Biss können ein paar Minuten vergehen, dieses Schauspiel ist wirklich sehr interessant zu beobachten.

Welche Posenarten gibt es?

Um mal ein paar aufzuzählen:

  • Schleppposen
  • Allround-Posen
  • Futterposen
  • Köderfischposen
  • Miniposen
  • Segelposen
  • Stippposen
  • Welsposen
  • Wasserkugeln
  • Knicklichtposen
  • Stachelschweinposen
  • Elektroposen
  • Fließwasserposen
  • Korkposen
  • Waggler
  • Zielfischposen

Wie du merkst gibt es für jeden Einsatzzweck bestimmte Posen.
Für dich als Anfänger empfehle ich dir eine schlanke (Allround) Pose. Eventuell auch Knicklicht geeignete, wenn du vor hast Nachtangeln zu gehen.

 

Welche Unterschiede gibt es?

Im Groben kann man Posen in zwei Kategorien aufteilen.
Einmal in die Kategorie der Laufposen und einmal in die der Feststehenden Posen.
Während Laufposen sich frei auf der Angelschnur bewegen können bis sie von einem Stoppergummi gestoppt werden, bewegen sich feststehende Posen nicht auf der Schnur.
Hier kann man selbst entscheiden welche einem besser gefallen. Ich entscheide mich meistens für Laufposen. Mit diesen komme ich besser klar.

 

Worauf sollte ich beim Kauf achten?

Zunächst einmal, alle haben ihre Vor- und Nachteile. Ich kann dir zu schlanken Laufposen raten. Mit diesen kannst du so ziemlich jede einheimische Fischart fangen.
Eine schlanke Pose hat den großen Vorteil das diese im Wasser wenig Widerstand bietet, wenn der Fisch mit dem Köder im Maul abzieht.
Der Zander, zum Beispiel, reagiert bei Wiederstand recht empfindlich, daher beangelt man ihn eher nicht mit Runden Posen oder Wasserkugeln. Beim Hecht ist es wiederum „egal“ welche Posenart man benutzt.
Kaufe dir nicht zu schwere Posen. 4-8g reichen in den meisten Fällen voll und ganz aus.

 

Kaufvorschläge

Du solltest dir gleich zum Anfang ein paar verschiedene Posen zulegen.
So bist du für jede Situation gewappnet. Vergiss nicht auf eine Halterung für Knicklichter zu achten, falls du Nachtangeln gehst. Knicklichtposen kannst du natürlich auch tagsüber verwenden.
Wie oben bereits beschrieben lege ich dir schlanke Posenarten ans Herz. Ob du nun Feststehende- oder Laufposen wählst bleibt dir überlassen. Da gehen die Geschmäcker auseinander. Ich angle überwiegend mit Laufposen.

Hier habe ich dir ein paar tolle Posen herausgesucht, die ich auch in meinem Angelkoffer habe.

Tipp: Für Laufposen benötigst du auf jeden Fall Gummistopper um die Pose ab einer gewissen Tiefe zu stoppen! Zum Beispiel diese ganz rechts.

 

Weiter geht`s mit Kapitel 5 – Blei für Anfänger.

 

 

Alternativ kannst du hier auch Kapitel überspringen.

  1. Welche Angelrute als Anfänger?
  2. Welche Stationärrolle als Anfänger?
  3. Welche Angelschnur als Anfänger?
  4. Welche Posen als Anfänger?
  5. Welches Blei als Anfänger?
  6. Welche Wirbel als Anfänger?
  7. Welche Angelhaken als Anfänger?
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